Willkommen

in den Gedankenspielen.

 

Die fantastische Welt von Heinz Helmut Laurisch beschreitet die Pfade der surrealen Malerei!

Menschenähnliche Gestalten tanzen durch die Welt, reiten auf Fischen daher und rekeln sich auf schachbrettähnlichen, fliegenden Teppichen.

 

Fröhliche, farbenfrohe, fantasievolle Bilder!

In seinem früheren Wohnort Pattensen bei Hannover ist Laurisch nicht unbekannt und hatte in jungen Jahren als Sportler Schlagzeilen gemacht.

Er war erfolgreicher Leichtathlet u.a. 1964 bester jugendlicher Speerwerfer Norddeutschlands und hat in Pattensen Fußball,

sowie lange Jahre Handball gespielt.

Seine künstlerische Tätigkeit begann 1973 nach dem Designstudium

mit dem Antritt als Fachlehrer an der Ernst Reuter Schule Pattensen.

Die Techniken, Darstellungen und Inhalte in seinen Bildern entwickelten sich im Laufe der Jahre immer weiter und die jetzt in Ausstellungen zu sehenden Arbeiten sind überwiegend neueren Datums.

Alltägliche Beobachtungen der Umwelt sind für Laurisch die Grundlage seiner hintergründigen und teilweise politisch-sozialkritische angehauchten

surrealen Gedankenspiele; Spiele im bildlichen Sinne.

Denn, sehr oft taucht ein Grundsymbol des Spiels in seinen Bildern auf - das Schachbrett.

Laurisch beschäftigt sich sehr stark mit dem Wechselspiel von Sonne und Mond. Sie, die er leicht vermenschlicht hat, haben ja den größten Einfluss auf unser Leben. Störungen sind daher fatal!

Jedes seiner Bilder entsteht von der Mitte aus, die auch das Zentrum des jeweiligen Themas birgt. Der Maler beginnt zu spielen, zu gestalten.

Mit kräftigen, konturlosen Farbkontrasten, die auch in sehr kleine Details gehen können, arbeitet er sich konstruktiv von der Mitte bis an den Rand des Bildes vor. Mitunter erscheinen mystische Figuren, oder Bekanntes wird so verfremdet, dass neue Zusammenhänge entstehen. Zusammenhänge, die letztendlich Geschichten erzählen.

Geschichten, die durch den Betrachter des jeweiligen Bildes auch veränderbar scheinen und somit andere Bedeutung erlangen können.